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	<title>Kigoma + &#187; Tansania</title>
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	<description>Studierende bauen in Kigoma</description>
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		<title>Lange Nacht der Wissenschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Studierenden des Kigoma-Projektes stellen sich zur Langen Nacht der Wissenschaft am 28.05.2011 auf dem Campus der TU Berlin der Öffentlichkeit vor. Dazu werden im Foyer des Architekturgebäudes die Grundlagenentwürfe des letzten Semesters, sowie die Weiterentwicklung der letzten Monate präsentiert. Professor Mertes wird vor Ort sein und gerne Fragen von Interessierten beantworten. Die Studierenden selbst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} -->Die Studierenden des Kigoma-Projektes stellen sich zur Langen Nacht der Wissenschaft am 28.05.2011 auf dem Campus der TU Berlin der Öffentlichkeit vor.</p>
<p>Dazu werden im Foyer des Architekturgebäudes die Grundlagenentwürfe des letzten Semesters, sowie die Weiterentwicklung der letzten Monate präsentiert. Professor Mertes wird vor Ort sein und gerne Fragen von Interessierten beantworten. Die Studierenden selbst werden auf dem Platz vor der Architektur- Fakultät eine Kigoma+-Party veranstaltet. Von 17 bis 1 Uhr werden zu entspannter Musik selbst zubereitete afrikanische Speisen, sowie Getränke angeboten. Alle sind herzlich eingeladen!</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-571" title="LNW Plakat allgemein download quer.indd" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/05/lnw2011_plakat_allgemein_1cd696_quer-1024x723.jpg" alt="" width="620" height="437" /></p>
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		<title>Start ins neue Semester</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 23:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[construction design]]></category>
		<category><![CDATA[detailed design]]></category>
		<category><![CDATA[Kigoma]]></category>
		<category><![CDATA[prototype]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Semester hat begonnen und die erste Organisationsrunde fand statt. Zunächst gab es einen kleinen Reisebericht von Stefan Scholz und Prof. Mertes. Diese waren kurz zuvor in Tansania und besuchten nicht nur die Universität in Dar es Salaam sondern auch die Region Kigoma und unser Baugrundstück in Mwamgongo, Kigoma. Nun geht es darum das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p>Das neue Semester hat begonnen und die erste Organisationsrunde fand statt. Zunächst gab es einen kleinen Reisebericht von Stefan Scholz und Prof. Mertes. Diese waren kurz zuvor in Tansania und besuchten nicht nur die Universität in Dar es Salaam sondern auch die Region Kigoma und unser Baugrundstück in Mwamgongo, Kigoma. Nun geht es darum das Projekt weiter voran zu treiben. In der ersten Phase werden die Studenten einen gemeinsamen Prototypen entwickeln. Die zweite Phase dient der Ausarbeitung dieses Prototypen. Dazu haben sich  unterschiedliche Gruppen gebildet die sich mit der Ausführungs- und Terminplanung, oder auch mit Kostenermittlung und konstruktionstechnischen Details beschäftigen. In der letzten Phase werden die Studenten nach Mwamgongo reisen um dort, zusammen mit den Einwohnern, das Projekt zu realisieren.</p>
<p><em>The new semester started. The first meeting Stefan Scholz and Prof. Mertes told us about their trip to Kigoma, Tansania. They visited the University in Dar es Salaam and also the building plot in Mwamgongo.</em><br />
<em> The challenge now is to continue to bring the project forward. First the students will plan a common prototype. The next task will be to develop this prototype. Therefor different groups deal with the detailed design, time scheduling, cost finding and construction design. The last task for the students will be to visit Mwamgongo and realize the project together with the residents.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/04/Mwamgongo31.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-559" title="IMG_1394" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/04/Mwamgongo31.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p><em><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/04/Mwamgongo1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-556" title="IMG_1437" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/04/Mwamgongo1.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></em></p>
<p><em><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/04/Mwamgongo4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-558" title="IMG_1417" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/04/Mwamgongo4.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a><br />
</em></p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Endpräsentation</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Endpräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kigoma]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[TU-Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund, dass die Region &#8220;Kigoma&#8221; durch die geographische Lage nicht nur einer der wichtigsten wirtschaftlichen &#8220;Hot-Spots&#8221; Tansanias ist, sondern auch von einer großen Anzahl von Flüchtlingen gekennzeichnet ist, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht 1000 Menschen ein (neues) Zuhause zu schaffen. In den vergangenen 15 Wochen haben wir in 10 Gruppen á [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p>Vor dem Hintergrund, dass die Region &#8220;Kigoma&#8221; durch die geographische  Lage nicht nur einer der wichtigsten wirtschaftlichen &#8220;Hot-Spots&#8221;  Tansanias ist, sondern auch von einer großen Anzahl von Flüchtlingen  gekennzeichnet ist, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht 1000 Menschen  ein (neues) Zuhause zu schaffen.</p>
<p>In den vergangenen 15 Wochen haben wir in 10 Gruppen á 4 Studenten einen Prototypen eines Wohnhauses entworfen, der den Startschuss für eine Siedlung mit zukünftig 100 Häusern für 1000 Menschen darstellen soll.</p>
<p>Diese Entwürfe werden am <strong>23.02.2011</strong> im Geodätenstand (<em>Hauptgebäude, Stock 6, Raum 6001</em>) der Technischen Universität Berlin präsentiert. <strong>Ab 10:00 Uhr</strong> erwarten Sie unterschiedliche Konzepte zu Energie, Wasser, Städtebau und Architektur, die von den Studierenden präsentiert werden. Vor Ort werden unterschiedliche Fachleute, Spezialisten und eine Delegation aus Tansania sein.</p>
<p>Es sind alle Interessenten herzlichst eingeladen!</p>
<p><strong>Eckdaten:<br />
Wo? </strong><br />
Hauptgebäude, 6. Stock, Raum 6001<br />
Technische Universität Berlin<br />
Straße des 17. Juni 135<br />
10623 Berlin<br />
<strong>Wann? </strong><br />
23.02.2011<br />
Beginn: 10:00 Uhr<br />
geschätze Dauer mit Pausen bis 15:00 Uhr</p>
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		<title>Ausstellung Kigoma +</title>
		<link>http://www.kigomaplus.com/ausstellung-kigoma/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bartosz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter]]></category>
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		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 12.01.2011 eröffneten wir unsere Ausstellung mit den Arbeiten aus der Zwischenpräsentation im Foyer des Architekturgebäudes der TU-Berlin. Wir durften den Bauherrn Herrn Zitto Zuberi Kabwe persönlich begrüßen, der extra aus Tansania anreiste. Außerdem waren ein Vertreter der Tansanischen Botschaft Berlin, sowie Vertreter der Organisation People´s Home zu Gast. Professor Mertes stellte kurz die einzelnen Arbeiten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p>Am 12.01.2011 eröffneten wir unsere Ausstellung mit den Arbeiten aus der Zwischenpräsentation im Foyer des Architekturgebäudes der TU-Berlin. Wir durften den Bauherrn Herrn Zitto Zuberi Kabwe persönlich begrüßen, der extra aus Tansania anreiste. Außerdem waren ein Vertreter der Tansanischen Botschaft Berlin, sowie Vertreter der Organisation People´s Home zu Gast. Professor Mertes stellte kurz die einzelnen Arbeiten vor und händigte den Gästen Exemplare unserer bisherigen Arbeit, zusammengefasst in einem Buch (+concept stage) aus . Der Bauherr bedankte sich und versprach seinerseits, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um dieses deutsch-tansanische Vorhaben gemeinsam in die Tat umsetzen zu können. Ein gelungener Nachmittag und ein weiterer, großer Schritt für unser Projekt.</p>
<p><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/01/P1060864.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-427" title="P1060864" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/01/P1060864.jpg" alt="" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/01/P1060918.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-431" title="P1060918" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/01/P1060918.jpg" alt="" width="640" height="479" /></a></p>
<p><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/01/P1070006.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-432" title="P1070006" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/01/P1070006.jpg" alt="" width="640" height="479" /></a></p>
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		<title>Veranstaltungshinweis für den 13.01.11</title>
		<link>http://www.kigomaplus.com/veranstaltungshinweis-fur-den-13-01-11/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bartosz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 13.01.2011 besucht uns eine Delegation, bestehend aus einem Vertreter der tansanischen Botschaft, dem tansanischen Politiker Herrn Zitto Zuberi Kabwe sowie Mitarbeitern von Peopels Home im Foyer des Architekturgebäudes. Ziel ist es, einen Einblick in unsere bisherige Arbeit zu gewinnen und das Projekt in einer konstruktiven Diskussion voranzubringen. Eingeladen sind alle Interessenten! Beginn: 14:00Uhr Ort: Foyer im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p>Am Donnerstag, den 13.01.2011 besucht uns eine Delegation, bestehend aus einem Vertreter der tansanischen Botschaft, dem tansanischen Politiker Herrn Zitto Zuberi Kabwe sowie Mitarbeitern von Peopels Home im Foyer des Architekturgebäudes. Ziel ist es, einen Einblick in unsere bisherige Arbeit zu gewinnen und das Projekt in einer konstruktiven Diskussion voranzubringen.</p>
<p>Eingeladen sind alle Interessenten!</p>
<p><strong>Beginn: 14:00Uhr<br />
Ort: Foyer im Architekturgebäude der TU-Berlin</strong></p>
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		<title>Vortrag: Ingenieure ohne Grenzen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 12:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. November 2010 veranstaltete die Organisation Ingenieure ohne Grenzen einen Tansania Abend. Es ging dabei um die vor einigen Jahren gestarteten Zisternenbau-Projekte und eine noch in der Entwicklung stehenden Biogasanlage.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 15.0px 'Times New Roman'} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 15.0px 'Times New Roman'; min-height: 17.0px} --> <!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} --><strong>Wasserprojekte in Tansania</strong></p>
<p><strong>Zisternen</strong></p>
<p>Am 26. November 2010 veranstaltete die Organisation Ingenieure ohne Grenzen einen Tansania Abend. Es ging dabei um die vor einigen Jahren gestarteten Zisternenbau-Projekte und eine noch in der Entwicklung stehenden Biogasanlage.</p>
<p>Zunächst sprach Stephan Dittrich, Bauingenieurstudent an der TU Berlin, (seit Beginn des Studiums Mitglied der Ingenieure ohne Grenzen) über seine Erfahrungen und die entwickelten Projekte. Über mehrere Jahre wurden immer mehr Zisternen in Zusammenarbeit mit vor Ort ausgebildeten Arbeitern und Schülern erbaut. Familien die sich eine Zisterne leisten möchten, müssen hierbei ein Drittel der Kosten übernehmen, der Rest wird aus Fördergeldern und Spenden finanziert. Auf lange Sicht wollen die Ingenieure ohne Grenzen lediglich die Organisation des Baus übernehmen, vor Ort soll die Umsetzung nur noch durch die geschulten Facharbeiter erledigt werden.</p>
<p>Der Wasserverbrauch in Tansania liegt im Durchschnitt bei 15 bis 18 Litern am Tag, pro Person. Während den zwei Regenzeiten wird das Wasser in den aus gebrannten Ziegeln und Zement gebauten Zisternen gesammelt. Über Dachrinnen gelangt das Wasser in die Zisternen. Ein neu entwickeltes System, das sogennante „First Flush System“ bewirkt, dass der erste Regen nach der Trockenzeit, den gesamten Dreck der in dieser Zeit angefallen ist, in eine seperate Wasssertonne gespült wird, welches dann für landwirtschaftliche Zwecke genutzt werden kann. Erst danach wird das Wasser dann in der sauberen Zisterne aufgefangen. Das Regenwasser erreicht nicht die Trinkwasserqualität die wir kennen, kann allerdings ohne Bedenken verwendet werden. Besser wäre natürlich ein Abkochen des Wassers wird aber in den meisten Fällen nicht gemacht.</p>
<p>Die bezahlten Arbeiter bekommen nach Abschluss der Arbeit ein Zertifikat von den Ingenieuren ohne Grenzen ausgestellt, mit welchem sie sich bei anderen Arbeitgebern bewerben können. Allerdings wird versucht, die eingelernten Arbeiter möglichst über lange Sicht in den Projekten halten zu können.</p>
<p><strong>Kleinstbiogasanlagen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im folgenden Teil sprach Philipp Becker über die noch in der Entwicklungsphase stehenden Kleinstbiogasanlagen. Ziel ist hierbei, vor allem der ländlichen Bevölkerung durch Schulung in Bezug auf erneuerbare Energien die Chance auf eine bessere Einkommenssituation zu geben. Gebiete mit Zusang zu organischen Reststoffen, welche sich zum Einsatz in Kleinstbiogasanlagen eignen wurden bereits ausgesucht. Zusammen mit der Organisation MAVUNO Project, welche sich zur Aufgabe gesetzt hat den Lebensstandard in der Region um Kagera zu verbessern haben die Ingenieure ohne Grenzen sich die Aufgabe gestellt durch konkrete Projekte diese Ziele zu erreichen. In Tansania wird meist noch mit Feuer gekocht. Das hierfür verbraucht Holz wird allerdings immer knapper. Es wird mehr gerodet als nachwachsen kann. Dies führt zu klimatischen Problemen wodurch die Ernte knapper wird und eine Grundernährung nicht mehr gesichert werden kann. Durch den Einsatz solcher Kleinstbiogasanlagen könnte dem Entgegengewirkt werden. Das Kochen mit Holz konnte durch die Energie aus den Anlagen ersetzt werden.  Außerdem würde sich die gesundheitliche Situation der Menschen verbessern, da die erhebliche Rauchentwicklung beim Kochen mit Feuer zu Atemwegserkrankungen und Augenentzündungen führt. In drei Phasen soll die Umsetzung der Anlagen erfolgen.</p>
<p>Phase 1: Diverse Analysen in den Gebieten haben gezeigt, dass herkömmliche Anlagentypen den Bedingungen vor Ort nicht gerecht werden. Sie verbrauchen zu viel Wasser, welches in der Trockenzeit nicht zur Verfügung steht.</p>
<p>Phase 2: In Deutschland wurden 2 Pilotanlagen errichtet, um die Anlagen den Anforderungen anzupassen. Parallel wurde ein Schulungs- und Ausbildungsprogramm entwickelt, um einen nachhaltigen Betrieb der Anlagen und den Bau weiterer Anlagen durch geschultes Personal vor Ort fördern.</p>
<p>Phase 3: Beinhaltet den Bau von entsprechenden Anlagen in ausgewählten Zielgebieten sowie die Schulung vor Ort.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge wurden noch Fragen beantwortet und Fotos zur Dokumentation der Projekte gezeigt. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir weitere Fragen mit den Ingenieuren ohne Grenzen besprechen. Wir bedanken uns herzlich bei den Ingenieuren ohne Grenzen für diesen gelungenen und für unser Projekt äußerst hilfreichen und informativen Abend.</p>
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		<title>Studierende Bauen in &#8230; Kigoma</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Important]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[TU-Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Studenten der TU Berlin erarbeiteten im Sommersemester 2011 ein touristisches Konzept mit Lodges und einem Meetinghaus für das kleine Fischerdorf Mwamgongo am Rande des Gombe Nationalparks...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><strong>Studenten der TU Berlin erarbeiteten im Sommersemester 2011 ein touristisches Konzept mit Lodges und einem Meetinghaus für das kleine Fischerdorf Mwamgongo am Rande des Gombe Nationalparks am Tanganyika See in Tansania. Im Sommer 2011 wurde von den Studenten die Grundsteine in Mwamgongo für das Projekt gelegt. 2012 sollen die Gebäude fertiggestellt werden.</strong></p>
<p><!--StartFragment--><em>Twenty TU Berlin students, together with the team of the Dar es Salaam University developed an Eco tourism concept for Mwamgongo, a small fishing village on the shore of the Tanganyika Lake, which has Gombe national park as an attractive neighbour. Lodges and a meeting house are planned. In August, 2011 the foundation-stone was laid and in 2012 inauguration should be celebrated.</em></p>
<p><!--EndFragment-->Ziel des Projektes in Mwamgongo ist die Umsetzung eines behutsamen konsequent ökologischen touristischen Konzeptes und der Aufbau von infrastrukturellen Einrichtungen. Ziel ist ein replizierbaren Pilotprojektes zur Unterstützung von Dörfern, Infrastruktur aufzubauen, elektrische Energie mit Solarenergie und Wasserenergie zu erzeugen, und durch Bereitstellung von sauberem Trinkwasser, durch Abwasservermeidung und Abwasserreinigung die hygienische und gesundheitliche Situation zu verbessern. Ebenso soll das Vorhaben einen Impuls für eine wirtschaftliche selbsttragende Weiterentwicklung geben.</p>
<p>Mwamgongo am Tanganyika See direkt neben dem Gombe National Park gelegen, ist für die Etablierung von behutsamen Tourismus besonders geeignet. Das idyllische Dorf ohne Autos und Straßen ohne Strom, und mit einer Bevölkerung, die Touristen gegenüber große Offenheit zeigt, bietet Erholung und Erlebnis zugleich. <strong>‚Local experiences’</strong></p>
<p>Da der Tourismus in allen Naturparks langfristig aus den Parks ausgelagert werden soll, gibt es für Orte und Dörfer, die am Rande der Parks liegen, nun die Chance Tourismus aufzubauen. Dieses Pilotprojekt soll zeigen, dass es möglich ist, dass die mit dem Tourismus zu erwirtschaftenden Gewinne auch wirklich der Bevölkerung zu gute kommen, dass Jobs für Menschen im Dorf geschaffen werden und dass mit den Einnahmen der Ausbau der Infrastruktur und die Ausbildung von Jugendlichen unterstützt werden kann.</p>
<p>Das Projekt soll zusammen mit der Bevölkerung entstehen und es soll ihr nach Fertigstellung in die Eigenverwaltung übergeben werden.Der Aufbau der dazu notwendigen Infrastruktur ist Teil des Projektes.</p>
<p>Mit dem ersten Teil wurde im August bis Oktober 2011 begonnen. Die Baugenehmigung für drei Lodges und einem Meetinghouse wurde erwirkt. Eine Lodge wurde gebaut, auch wenn sie aus Zeitgründen noch nicht fertiggestellt werden konnte. Die Fertigstellung und der Bau der weiteren Lodges, der Bau des Meetinghouses und  die Umsetzung des touristischen Konzeptes sollen 2012 stattfinden.</p>
<p>Bisher wurde das Projekt mit eigenen privaten Mitteln finanziert.  Für die zweite Phase der Durchführung des Projektes sind wir auf die Mithilfe vieler angewiesen. Nur dann können wir dieses wunderbare Vorhaben, dass zugunsten der Menschen in Mwamgongo, zugunsten des Erhalt des Gombe Nationalparks aber auch zugunsten der vielen Besucher, die dieses Dorf besuchen sollen, realisieren.</p>
<p><em>Project aims                                                                                                                                   EN</em></p>
<p><em> The main aim of the project in Mwamgongo is the provision of a replicable pilot project to support villages to build up infrastructure, to generate electric energy from solar and water energy sources, and to improve the hygienic and health situation by supply of a clean drinking water system, including sewage treatment. The plan should provide an impulse for an economic self-supporting development. The overall goal is a site sensitive realisation of an ecological tourism concept.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Mwamgongo, located on the Tanganyika Lake is directly beside the Gombe National Park. Its location makes the village particularly suitable for the establishment of sensitive tourism. The idyllic village with roads without cars and without electricity has a local population who openly welcome tourists and offers relaxation and also genuine ‘Local experiences‘.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>This pilot project should show that it is possible to gain profits through tourism. Village inhabitants also benefit directly as jobs are created for locals and that the income provided can continually support infrastructure and the education of local youth.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>The project should develop together with the Mwamgongo people and it should be handed over after completion for their own management. </em></p>
<p><em>The development of this necessary infrastructure is vital to the project.</em></p>
<p><em>Up to now the project was financed by private means. For the second phase of the realisation of the project we depend on the support and assistance of many. Only then can we realise this wonderful plan which benefits the people of Mwamgongo, supports the Gombe National park, and indeed benefits many tourists, which should visit this village in the future.</em></p>
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