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	<title>Kigoma + &#187; berlin</title>
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	<description>Studierende bauen in Kigoma</description>
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		<title>Lange Nacht der Wissenschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[die klügste nacht des jahres]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Studierenden des Kigoma-Projektes stellen sich zur Langen Nacht der Wissenschaft am 28.05.2011 auf dem Campus der TU Berlin der Öffentlichkeit vor. Dazu werden im Foyer des Architekturgebäudes die Grundlagenentwürfe des letzten Semesters, sowie die Weiterentwicklung der letzten Monate präsentiert. Professor Mertes wird vor Ort sein und gerne Fragen von Interessierten beantworten. Die Studierenden selbst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica} -->Die Studierenden des Kigoma-Projektes stellen sich zur Langen Nacht der Wissenschaft am 28.05.2011 auf dem Campus der TU Berlin der Öffentlichkeit vor.</p>
<p>Dazu werden im Foyer des Architekturgebäudes die Grundlagenentwürfe des letzten Semesters, sowie die Weiterentwicklung der letzten Monate präsentiert. Professor Mertes wird vor Ort sein und gerne Fragen von Interessierten beantworten. Die Studierenden selbst werden auf dem Platz vor der Architektur- Fakultät eine Kigoma+-Party veranstaltet. Von 17 bis 1 Uhr werden zu entspannter Musik selbst zubereitete afrikanische Speisen, sowie Getränke angeboten. Alle sind herzlich eingeladen!</p>
<p><img class="alignleft size-large wp-image-571" title="LNW Plakat allgemein download quer.indd" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2011/05/lnw2011_plakat_allgemein_1cd696_quer-1024x723.jpg" alt="" width="620" height="437" /></p>
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		<title>Veranstaltungshinweis für den 13.01.11</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bartosz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 13.01.2011 besucht uns eine Delegation, bestehend aus einem Vertreter der tansanischen Botschaft, dem tansanischen Politiker Herrn Zitto Zuberi Kabwe sowie Mitarbeitern von Peopels Home im Foyer des Architekturgebäudes. Ziel ist es, einen Einblick in unsere bisherige Arbeit zu gewinnen und das Projekt in einer konstruktiven Diskussion voranzubringen. Eingeladen sind alle Interessenten! Beginn: 14:00Uhr Ort: Foyer im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p>Am Donnerstag, den 13.01.2011 besucht uns eine Delegation, bestehend aus einem Vertreter der tansanischen Botschaft, dem tansanischen Politiker Herrn Zitto Zuberi Kabwe sowie Mitarbeitern von Peopels Home im Foyer des Architekturgebäudes. Ziel ist es, einen Einblick in unsere bisherige Arbeit zu gewinnen und das Projekt in einer konstruktiven Diskussion voranzubringen.</p>
<p>Eingeladen sind alle Interessenten!</p>
<p><strong>Beginn: 14:00Uhr<br />
Ort: Foyer im Architekturgebäude der TU-Berlin</strong></p>
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		<title>Gesprächsrunde: Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[budget]]></category>
		<category><![CDATA[burkina faso]]></category>
		<category><![CDATA[Kigoma]]></category>

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		<description><![CDATA[2007 wurde in Mexiko von Studierenden eine Musikschule errichtet. Da das Gelände eine einzige Müllhalde war, musste zunächst der gesamte Hof geräumt werden. Detailpläne sowie Gesamtpläne wurden bereits in Berlin entworfen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} -->2007 wurde in Mexiko von Studierenden eine Musikschule errichtet. Da das Gelände eine einzige Müllhalde war, musste zunächst der gesamte Hof geräumt werden. Detailpläne sowie Gesamtpläne wurden bereits in Berlin entworfen. Die meisten der Pläne konnten jedoch in der Praxis nicht mehr gebraucht werden. Ein neuer Zeitplan wurde erstellt und strikt von den Studierenden eingehalten. Zunächst wurden das Gelände vermessen, dann die Erdarbeiten erledigt und dann das Fundament angefertigt.</p>
<p>Ebenfalls in Mexiko wurden 2 Klassenräume für eine Schule gebaut. Hier wurde komplett aus Holz gebaut. Die Studierenden konnten das Projekt dank eines gut strukturierten Zeitplans erfolgreich zu Ende bringen. Entworfen wurde in Berlin innerhalb von 4 Wochen, danach wurden die Klassenräume bis zum Ende des Semesters fertig gestellt. Das Budget war 30.000 Euro und wurde vor allem durch kleine Spenden und organisierte Mexiko Partys erwirtschaftet. (Warsteiner sponsorte die Getränke)</p>
<p>Im Jahr 2008 fuhren einige Studierende nach Brasilien, um dort eine Musikschule für sozial benachteiligte Kinder umzubauen und zu renovieren. Pro Etage waren 5 bis 6 Leute tätig die selbstständig geplant und  die Planung danach umgesetzt haben.</p>
<p>Es wurden unter anderem ein Tonstudio und ein Tanzpodest gebaut. Die Wände wurden frisch gestrichen und Zwischenpodeste aus Holz für unterschiedlichste Nutzungen eingezogen.</p>
<p>Das Budget lag bei 15.000 Euro.</p>
<p>Ein weiteres Projekt der TU Berlin wurde in Burkina Faso angegangen. Es sollte ein Prototyp für ein Wohngebäude entworfen werden. Leider wurde bei diesem Projekt lediglich eine Bauruine hinterlassen. Entworfen wurde direkt vor Ort ohne große Vorbereitung in Berlin. Laut den Studierenden lag das Problem darin, dass erstens an der falschen Stelle gebaut wurde, und das es keinen konkreten Nutzer für das Haus gab. Das Fundament wurde aus Bruchsteinen und Beton hergestellt. Holz war in Burkina Faso unbezahlbar und trotz des Preises von schlechter Qualität. Das Material war im allgemeinen sehr schwer zu beschaffen, außerdem war kaum Werkzeug vorhanden. Ein weiteres Problem war das es keinen Strom auf der Baustelle gab und damit mitgebrachte Werkzeuge nicht verwendet werden konnten. Wichtig ist vor allem ein Betonsockel, wenn man aus Lehmziegeln baut, damit zu starken Regenzeiten die Lehmziegel nicht weg geschwemmt werden. Ein Dachüberstand kann zusätzlich die Wand vor Regen schützen. Das Budget lag bei 5.000 Euro.</p>
<p>Anregungen und Tipps der Studierenden für das Kigoma Projekt:<br />
Pflaster, Desinfektion, gute Handschuhe, Masken aus Deutschland mitbringen den Einheimischen offen gegenüber treten bei der Reise das Team im Vordergrund sehen und das Projekt nicht als einen Selbsterfahrungstrip sehen die Architektur als Sprungbrett sehen, das Leben dort ein wenig zu erleichtern.</p>
<p><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2010/11/P1060769.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-253" title="P1060769" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2010/11/P1060769-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
<p><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2010/11/P1060769.jpg"></a><a href="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2010/11/P1060783.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-251" title="P1060783" src="http://www.kigomaplus.com/wp-content/uploads/2010/11/P1060783-1024x768.jpg" alt="" width="620" height="465" /></a></p>
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		<title>Vortrag: Ingenieure ohne Grenzen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 12:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 26. November 2010 veranstaltete die Organisation Ingenieure ohne Grenzen einen Tansania Abend. Es ging dabei um die vor einigen Jahren gestarteten Zisternenbau-Projekte und eine noch in der Entwicklung stehenden Biogasanlage.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class='wp_fbr_top'></div><p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 15.0px 'Times New Roman'} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 15.0px 'Times New Roman'; min-height: 17.0px} --> <!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px 'Times New Roman'} --><strong>Wasserprojekte in Tansania</strong></p>
<p><strong>Zisternen</strong></p>
<p>Am 26. November 2010 veranstaltete die Organisation Ingenieure ohne Grenzen einen Tansania Abend. Es ging dabei um die vor einigen Jahren gestarteten Zisternenbau-Projekte und eine noch in der Entwicklung stehenden Biogasanlage.</p>
<p>Zunächst sprach Stephan Dittrich, Bauingenieurstudent an der TU Berlin, (seit Beginn des Studiums Mitglied der Ingenieure ohne Grenzen) über seine Erfahrungen und die entwickelten Projekte. Über mehrere Jahre wurden immer mehr Zisternen in Zusammenarbeit mit vor Ort ausgebildeten Arbeitern und Schülern erbaut. Familien die sich eine Zisterne leisten möchten, müssen hierbei ein Drittel der Kosten übernehmen, der Rest wird aus Fördergeldern und Spenden finanziert. Auf lange Sicht wollen die Ingenieure ohne Grenzen lediglich die Organisation des Baus übernehmen, vor Ort soll die Umsetzung nur noch durch die geschulten Facharbeiter erledigt werden.</p>
<p>Der Wasserverbrauch in Tansania liegt im Durchschnitt bei 15 bis 18 Litern am Tag, pro Person. Während den zwei Regenzeiten wird das Wasser in den aus gebrannten Ziegeln und Zement gebauten Zisternen gesammelt. Über Dachrinnen gelangt das Wasser in die Zisternen. Ein neu entwickeltes System, das sogennante „First Flush System“ bewirkt, dass der erste Regen nach der Trockenzeit, den gesamten Dreck der in dieser Zeit angefallen ist, in eine seperate Wasssertonne gespült wird, welches dann für landwirtschaftliche Zwecke genutzt werden kann. Erst danach wird das Wasser dann in der sauberen Zisterne aufgefangen. Das Regenwasser erreicht nicht die Trinkwasserqualität die wir kennen, kann allerdings ohne Bedenken verwendet werden. Besser wäre natürlich ein Abkochen des Wassers wird aber in den meisten Fällen nicht gemacht.</p>
<p>Die bezahlten Arbeiter bekommen nach Abschluss der Arbeit ein Zertifikat von den Ingenieuren ohne Grenzen ausgestellt, mit welchem sie sich bei anderen Arbeitgebern bewerben können. Allerdings wird versucht, die eingelernten Arbeiter möglichst über lange Sicht in den Projekten halten zu können.</p>
<p><strong>Kleinstbiogasanlagen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im folgenden Teil sprach Philipp Becker über die noch in der Entwicklungsphase stehenden Kleinstbiogasanlagen. Ziel ist hierbei, vor allem der ländlichen Bevölkerung durch Schulung in Bezug auf erneuerbare Energien die Chance auf eine bessere Einkommenssituation zu geben. Gebiete mit Zusang zu organischen Reststoffen, welche sich zum Einsatz in Kleinstbiogasanlagen eignen wurden bereits ausgesucht. Zusammen mit der Organisation MAVUNO Project, welche sich zur Aufgabe gesetzt hat den Lebensstandard in der Region um Kagera zu verbessern haben die Ingenieure ohne Grenzen sich die Aufgabe gestellt durch konkrete Projekte diese Ziele zu erreichen. In Tansania wird meist noch mit Feuer gekocht. Das hierfür verbraucht Holz wird allerdings immer knapper. Es wird mehr gerodet als nachwachsen kann. Dies führt zu klimatischen Problemen wodurch die Ernte knapper wird und eine Grundernährung nicht mehr gesichert werden kann. Durch den Einsatz solcher Kleinstbiogasanlagen könnte dem Entgegengewirkt werden. Das Kochen mit Holz konnte durch die Energie aus den Anlagen ersetzt werden.  Außerdem würde sich die gesundheitliche Situation der Menschen verbessern, da die erhebliche Rauchentwicklung beim Kochen mit Feuer zu Atemwegserkrankungen und Augenentzündungen führt. In drei Phasen soll die Umsetzung der Anlagen erfolgen.</p>
<p>Phase 1: Diverse Analysen in den Gebieten haben gezeigt, dass herkömmliche Anlagentypen den Bedingungen vor Ort nicht gerecht werden. Sie verbrauchen zu viel Wasser, welches in der Trockenzeit nicht zur Verfügung steht.</p>
<p>Phase 2: In Deutschland wurden 2 Pilotanlagen errichtet, um die Anlagen den Anforderungen anzupassen. Parallel wurde ein Schulungs- und Ausbildungsprogramm entwickelt, um einen nachhaltigen Betrieb der Anlagen und den Bau weiterer Anlagen durch geschultes Personal vor Ort fördern.</p>
<p>Phase 3: Beinhaltet den Bau von entsprechenden Anlagen in ausgewählten Zielgebieten sowie die Schulung vor Ort.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge wurden noch Fragen beantwortet und Fotos zur Dokumentation der Projekte gezeigt. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir weitere Fragen mit den Ingenieuren ohne Grenzen besprechen. Wir bedanken uns herzlich bei den Ingenieuren ohne Grenzen für diesen gelungenen und für unser Projekt äußerst hilfreichen und informativen Abend.</p>
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